In guten wie in schlechten Zeiten

Liebe – es gibt auf dieser Welt doch nichts Schöneres. Sie wird besungen, in Gedichten beschrieben und füllt endlose Reihen von Büchern. Wir suchen sie, wir brauchen sie, und wir betrauern sie, wenn sie uns verlässt. Umso wichtiger ist es zu lernen, die Liebe wirklich zu leben und zu erhalten, ohne uns in ihr zu verlieren.


Wenn man sich die Frage stellt, was Liebe eigentlich ist, trifft man im Kopf auf ein großes Fragezeichen. Natürlich können wir sagen, wie Liebe auszusehen hat: romantische Spaziergänge am Strand, lange Gespräche bei einem Glas Wein, beglückende Leidenschaft oder auch liebevolles Händchenhalten. Doch all das ist nur die Ausdrucksform von Liebe. Aufregende Reisen oder Abende vor dem Kaminfeuer sind wunderschön, besonders mit jemandem, dem man sehr zugetan ist, aber das allein ist noch keine Liebe. Sie lässt sich schwer definieren. Und das ist auch gut so, denn eine Antwort auf diese Frage fände rein in unserem Kopf statt, und der größte Teil der Liebe gehört doch dem Herzen. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen. Doch wenn es um das wunderbare Gefühl der Liebe geht, steht uns unser Intellekt nur allzu oft im Weg – mit seinem Planen, Abwägen und Bewerten. Wie soll sich dort eine tiefe und innige Beziehung entwickeln, wo schon im Vorfeld ein ganzer Katalog an Erwartungen steht, die jeder Beteiligte »bitte« zu erfüllen hat?

Nur in Hollywood?

Wir haben, auch dank unserer Medien, ein recht klares Bild davon, wie Liebe denn auszusehen hat. Schöne Menschen verlieben sich in schöne Menschen, unternehmen genau die richtigen Aktivitäten und sagen genau die richtigen Dinge in genau den richtigen Momenten. Unglücklicherweise kollidieren diese Vorstellungen eher früher als später mit der eigenen Realität und wir müssen uns schon arg verbiegen, um dem Bild in unserem Kopf noch gerecht zu werden und ihm zu entsprechen. Oder wir geben gleich resigniert und enttäuscht auf. Unter diesen Voraussetzungen kann Liebe nur verkümmern, wo sie, einmal gefunden, doch erblühen und wachsen soll.

Am Anfang steht die Ehrlichkeit

Mit viel Humor, aber auch großem Mut zur schonungslosen Offenheit ihren Lesern gegenüber erzählt uns Janice Jakait in ihrem neuen Buch „Liebe oder der Mut, mich hinzugeben, statt mich herzugeben„, erschienen im Scorpio-Verlag, von ihren eigenen Irrungen und Wirrungen, bevor sie bereit für die echte Liebe war. Janice Jakait nimmt uns mit auf ihrer couragierten Reise, auf der sie lernt, zu sich selbst zu stehen und an den Krisen und Enttäuschungen des Lebens zu wachsen, und beschreibt eindrücklich wie sie sich erst von falschen Vorstellungen und Erwartungen befreien musste, um nach vielen Umwegen doch in einer Partnerschaft echte Erfüllung und Glück zu finden. Dieses Buch ist ein mitreißendes Plädoyer für die Liebe, in dem sich der Leser mit einem lachenden und einem weinenden Auge jederzeit wiederfindet. © Dorthe Teßarek

Janice Jakait

Jahrgang 1977, lebt in Heidelberg. In ihren beiden Bestellern »Tosende Stille« und »Freut euch nicht zu spät« sowie in über 100 Interviews und Vorträgen berichtete sie von ihren Reisen zu sich selbst.

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